Football Passion! by Fernanda e Flávia(as gêmeas)

"Na verdade foram muitos os momentos, principalmente no Garden House, só o fato de conhecermos todos do staff já foi um presente, mas um dos momentos mais legais que passamos na Argentina, Fernanda e Flávia(as gêmeas), foi quando estavámos na Rodoviária do Retiro, esperando o ônibus para ir à Mendoza, como ele atrasou ficamos esperando vendo o jogo Argentina e México, ver aquela rodoviária cheia de argentinos torcendo pela sua seleção com grande paixão, foi muita emoção.

Ficamos tão ansiosas quanto os torcedores argentinos, pela não saída do gol. E quando Maxi faz o gol, a rodoviária toda grita, torce, chora e se abraça pela vitória de sua seleção.

Nesse dia, vi a paixão que os argentinos sentem pelo futebol, foi como estar no Brasil."

 

La Diablada by Dario Diament

OK, esta es buena.
Pasé dos dias en La Paz y me fui a Oruro.
5 de Febrero, me levanté a las cinco de la mañana y me tome un micro a la ciudad de que todo Bolivia está hablando. Llego y la ciudad está copada de gente. Los avisos de falta de hospedaje parecen ser real. Bajo del micro y me pongo a buscar lugar, sin sentido. Le pregunto a un almacenero si puedo dejar mi mochila con su familia y me acepta. La esposa me quiere proteger y me pide que no tome alcohol.
Camino por las calles atestadas de gente tratando de buscar alojamiento y es imposible. Alguna gente me ofrece una pieza de 2x2 por diez dolares. Paso al lado de las gradas, la gente está saltando y gritando mientras se escucha a través de la pared humana las comparsas que tocan las canciones de siempre. Un asientito en las gradas salen quince dólares. Por un momento siento que no voy a poder ver nada, terminar solo. Es como estar en el carnaval de Rio y verlo por tele.
Pero la energia que se siente me hace pensar ´no voy perder todo el dia buscando hospedaje´. Asi que me olvido de dormir. Me colo por una grada y dos mujeres me dejan un lugar. Miles de personas en las gradas gritando y tirando agua, espuma y globos por lo que espero que sea cerveza y no orín. Por las calles desfilan las bandas tocando canciones carnavaleras que ya me las se todas y siguiendolos, hombres y mujeres haciendo pasos de baile increibles con trajes aún mas increíbles.
Al lado mio hay un Danés que quiere ahogarse en agua por lo que le grita en pobre español que si son machos que le tiren agua. Compro obligado, un poncho protector. Pero el agua me pasa. Me bajo y encaro a un policia y le digo: "Soy fotografo de la prensa argentina, me quedo ahi ahi ahi". El tipo se pone a buscar mi credencial, se pone nervioso y me deja pasar. Termino al lado de los reportes gráficos en el medio del desfile. Luego de hora y media de foto guachín, se me viene un guarda de seguridad y me pide credencial. Fin del cuento.
Voy por la plaza, y se ven los primeros borrachos inconcientes en posicines fisicamente imposibles para dormir.
Me meto por otro sector y un grupo de Cochabamba, me invita a subir con ellos. Estaba en la cima de las gradas sin seguridad atrás, tratando de bailar, mientras pasaban cervezas y globos de agua que apuntaban a mi cara.
Mientras pasaban las bandas la gente saltaba, gritaba, bailaba, pero cada rato la atención se ponia a las gradas de enfrente de las cuales venian las bombas de agua y a las cuales iban nuestros proyectiles.
Una sueca me invita a bailar abajo, por lo que vamos y saltamos las vallas y nos ponemos a bailar con las bandas mientras nos perseguian los policías tapados de gente. Ahí conozco a Gina, Dani y Sara, tres preciosuras paceñas que habian desfilado antes y me enseñan los pasos de baile de los cuales soy orgulloso poseedor actualmente. El lugar tenia una energia increible.
Me creen si les digo que me puse a gritar VIVA BOLIVIA a las gradas y la gente respondia? Después, bromista el tio, grité VIVA CHILE. Por supuesto que la respuesta fue otra.
Bailamos hasta las 12 de la noche, dormi quince minutos y nos fuimos a Sounder, un boliche del que pasaban desde musica electrónica hasta folclore boliviano. Me tienen que ver bailar folclore boliviano.
A las seis de la mañana nos fuimos a El Alba. Frente a la iglesia de Oruro, todas las bandas tocando en algo asi como un estadio mientras toda la gente que quedaba, mucha, bailaba y seguia tomando.
Seguimos así hasta las seis de la tarde cuando me tuve que despedir para tomar mi tren a Uyuni.
Con lágrimas en los ojos camino por la calle, todavía sin creer el momento vivido.

Estoy en Uyuni.

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Grenzuebergang Villa O’ Higgins (Chile)- El Chalten (Argentinien)

Am 24. Dezember 2005 früh verabschiedeten wir uns von dem Chile Abenteuer. Freude auf Argentinien und Wehmut der letzten einsamen Naturerlebnisse sind sich nahe. Um 8 Uhr läuft das Schiff in Villa O’ Higgins aus, es bringt uns durch eine mehrstündige Fahrt an das andere Ufer vom Lago O'Higgins. Dieser Gletschersee ohne Abfluss begrüsst uns mit Meter hohen Wellen, unglaublich beängstigend welche Gewalt dieses milchig blaue Wasser auf das grosse Boot hat. Bis wir am Ufer anlegten um den strengen Grenzübergang nach Argentinien in Angriff zu nehmen, steuert das Boot Richtung Villa o Higgins Gletscher zu. Einer der vielen Gletscher, welcher im Campo del Sur (eines der weltweit grössten Gletschermassive) in einen See münden, durften wir aus naher Distanz bewundern. Der starke Wind der um die Ohren pfiff konnte uns nicht hindern diesen hohen Riesen auf dem Deck erleben zu wollen. Zwischendurch knackte es laut, wenn sich die Eismassen bewegten. Einmal flog ein kleiner Eisbrocken vom Massiv ab, es hallte im Wasser als wären  grosse Massen eingestuerzt. Unser Kapitän zeigte Geduld, kurvte den Kahn mal links, mal rechts. Ob er auf etwas Grossartiges warten würde? Er hatte einen guten Riecher, urplötzlich ging ein übertoendes Krachen durch den Gletscher, eine ganze Front hat sich gelöst. Unter dem umströmenden Eisstaub versank der Riese, tauchte danach wieder auf loesste eine für mich angstreibenden Wasserflutwelle aus. Der Kapitän wusste sehr wohl darüber bescheid und steuerte das Schiff sachte ab. Wow, wie unglaublich was sich vor unseren Augen abgespielt hatte.

Die Crew brachte uns nun hin an den chilenischen Grenzposten, wo ein langes Stück Arbeit wartet. Dieser Grenzübergang hat so seine Tücken, einerseits wird er nirgends in einem Führer beschrieben. Darum, weil er nur zu Fuss passierbar ist, was für den Biker schieben bedeutet. Das Teilstück vom chilenischen Grenzposten zum Argentinischen zählt 23 km, 17 km auf Chilenischem Grund und einem fahrbarem losen Schotterweg. Dieser weist jedoch 300 Höhenmeter in den ersten 5 Kilometern auf, welcher die Wadenmuskeln zucken liess. Nach einer knietiefen Bachbettüberquerung konnten wir spät abends das Zelt am Grenzstein beider Länder aufstellen, den Kopf in Argentinien, den restlichen Körper auf Chilenischem Boden. Irgendwie eine sinnbildlich Situation unsere Gefuehle und dies bei Pasta und Wein am Heiligen Abend.

Der Morgen begrüsste uns mit der Bergkrone des weltberühmten Mont Fitz Roy Massivs. In der Früh standen die von allen Radlern gefürchteten oder zumindest respektvollen letzten 6 km auf dem Program. Nach Informationen kann man nur schieben, es gibt nur einen Trampelpfad, der dort endet wo man das Gepäck abpackt. Ein bis hüfttiefer Grabenweg der Pferde macht ein Durchkommen mit Gepaeck unmoeglich. 6 Stunden auf 6 Kilometer war unsere letzte Information. Ein wahrlich harter Brocken. Zum Glück waren wir auf das Schlimmste vorbereitet und so waren die Wurzel-, Baum-, Bachbecken- und Sumpfpassagen mit unangenehmen Steigungen ohne grössere Probleme schiebbar. Die letzten 1.5 km im Grabenweg konnten wir mit dem Abpacken umgehen. Dies in dem wir das eine Velo nach dem anderem, zu zweit auf dem erhöhten, seitlichen Rand neben Büschen vorbeischiebten. Das Gefälle auf diesem letzten Stück hat uns dabei mitgeholfen, für ein  Raufschieben hätten unsere Kräfte nicht gereicht. So konnten wir glücklich und müde den freundlichen Grenzübergang der Argentinier nach etwas fueher passieren, und bald das Boot ueber den Lago del Desierto schnappen.

Das Panaroma vom diesem Lago an den Fitz Roy soll angeblich das 'Schönste' sein, es hat uns für die Mühe sicherlich entschädigt. Bei schönstem und warmen Wetter brachten wir die letzten 40 km nach El Chalten im langen, nie zu endenden Tal und schlimmsten Schotterpisten trotzdem sicher nach 'Hause'. Die erste Panaderia (Bäckerei) wurde gleich von allen Bikern heimgesucht und geplündert. Eine solche grosse Auswahl, nach dem mageren chilenischen Angebot, lässt jedem Biker das Herz in die Höhe schlagen- es war und ist wie Weihnachten. Alle Leckereien von Süssgebäck mit Cola und Bier im Magen zu vereinen tat gut. Ein jeder Biker wird diese Worte nachempfinden können. El Chalten ist ein wohlbekannter Ort der in den letzten 5 Jahren sehr häufig von Trekern und Bergsteigerleute heimgesucht wird. So tummeln sich Rucksäcke auf der Strasse wie schon ewig nicht mehr gesehen. Auch wenn dieser Ort stark von ab und ankommenden Busen frequentiert wird, zumal  auch gerade High-Season ist, hat dieser Ort eine für uns beruhigende Art. Er ist schön in der Landschaft eingebettet mit Sicht zum grossen Massiv. Wir genossen sichtlich die bekannten argentinischen Eigenschaften und Vorkommnisse und verbrachten den Weihnachtsabend bei einem saftigem Stueck Fleisch. Die beiden nächsten Tage wanderten wir an die Aussichtspunkte von Cerro Torre und Fitz Roy. Der Schwierigkeitsgrad dieser Trekingtouren ist einfach, und so wird er auch von einer Vielzahl von Reisenden besucht. Um dem grossen Strom auszuweichen gingen wir früh in die Wanderschuhe und konnten die magnetisch wirkenden Massive, umhüllt von Bergseen und nachgelagerten blauschimmerenden Gletschern, alleine geniessen. Die grosse Masse kam Stunden spaeter, schwitzend und ächzend in der Mittagsonne auf dem Zick-Zackweg hoch. Schon spannend die Leuten in Herden zu studieren. Sind doch einige bestens ausgerüstet und schleppen 20 kg auf dem Rücken hoch, wo andere für dasselbe mit knappen Turnschuhen, einem halbleeren Bidon bei hochrotem Kopf kurz vor dem Kollaps stehen. Ein leichtes und bedauernswertes Lächeln hatte ich fuer diese Leute uebrig. Nothing is imposible-Adidas laesst gruessen.

Viele Gruesse, Michaela und Daniel